Mittwoch, 19. April 2017

Rezension Smoke


Smoke

von

Dan Vyleta







Zum Buch:


Autor: Dan Vyleta

Verlag: carl´sbooks

Seitenanzahl: 624

TB: 16,99€

Auch als Ebook erhältlich

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Rezensionsexemplar




Klappentext:


Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...


Smoke ist ein sprachmächtiger, überbordend einfallsreicher Roman und zugleich eine kluge Parabel, die facettenreich die existenziellen Fragen nach Macht und Moral, Wahrheit und Lüge, Gut und Böse beleuchtet.

 

 

 

 

Meine Meinung:

 

Ich hatte mich schon sehr auf dieses Buch gefreut und meine Erwartungen waren aufgrund des Klappentextes ziemlich hoch... Doch leider hat mich das Buch etwas enttäuscht.
Es war einerseits  sehr interessant, die Geschichte hat viel Potenzial und die Idee dahinter war sehr inovativ. Allerding war es öfters sehr langweilig und lang gezogen, ausschweifende Erklärungen und Gedankengänge der Protagonisten haben es schwer gemacht der Handlung zufolgen. Oft wusste man nicht sofort wer gerade die Geschichte in dem neuen Abschnitt erzählt, wessen Gedanken man gerade verfolgt. Das fand ich sehr schade, jedesmal wenn es spannender wurde und ich dachte jetzt hat mich die Story doch noch gepackt wurde wieder abgeschweift oder sich in langen Erklärungen verfangen. 
Es fehlte eine kontinuierliche Spannung.
Und doch war es interessant genug um es nicht abzubrechen
Das Ende hat mich sehr enttäuscht, da das verhalten irgendwie nicht zu den Protagonisten gepasst hat und auch alles irgendwie offen bleibt.
Meiner Meinung nach wurde das Buch aus zu vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt, so dass man keinen der Protagonisten gut genug kennen lernen konnte und zu viele infos in ein Buch gequetscht.

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